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15. Februar 2017 07:29 Uhr
Elske

Lieber Peter, heute beim Frühstück bin ich mit Dir durch Äthiopien und den Sudan gereist. Gerade was Du über Äthiopien geschrieben hast, lässt mich unsere Flüchtlinge aus diesem Land besser verstehen. Anders als früher haben Sie jetzt auch eine Chance auf Anerkennung. In den (Sprach) Kursen fallen sie durch besonderen Fleiß auf. Gute Fahrt durch Ägypten. Ich habe derzeit Kontakt zu einem Ingenieur, der ein Praktikum bei Siemens gemacht hat, und nach Rückkehr unter arger Verfolgung durch die Polizei zu leiden hat, wie auch der Rest seiner Familie. Viele Grüße, Elske

28. Januar 2017 16:28 Uhr
Pedro Cano, Chile

Hallo Peter! Compadre... Unglaublich ! Bist du im Sudán? Habe gelesen deine berichte und Ich habe laut gelacht und ...und auch sorge gemacht...Take care of you mein freund...

Pedro, mein lieber Freund!

Wie schön, von Dir zu hören. Kommst Du mal wieder nach Deutschland? Ab Oktober können wir uns treffen, Du bist herzlich in Erlangen eingeladen. Dann heben wir die Welt aus den Angeln. Du hast das ja gesagt: "Together we are dynamite!"

See you - Peter

18. Januar 2017 16:12 Uhr
Gertrud Härer, Erlangen

Hallo Peter, Wegschauen ist peinlich. Da hast du recht. Ich kann nicht wegschauen, wenn du auf Aggressionen mit Aggressionen antwortest. Ich will nicht wiederholen, was schon geschrieben wurde. Ich meine, dein Verhalten kann man in dieser besonderen Situation eventuell verstehen, aber nicht generell gutheißen. Das ist nun mal passiert und soll sich nicht wiederholen. Es wäre doch viel schöner in Frieden durch die Welt zu fahren, da dürften wir uns doch einig sein.

Über den Weg zum Frieden, über das Verhalten, was eine friedliche Welt schaffen oder fördern kann, darf diskutiert werden. Ich hätte Lust mit 1000 Radfahrern, vielleicht reichen auch 100, und ein paar vernünftigen einheimischen Guides, durch Äthiopien zu fahren, um diesen Kindern zu zeigen, dass wir friedliche Radfahrer sind, die man nicht mit Steinen bewerfen muss. Verrückt? Utopisch? Andere Ideen? ... Entschuldige bitte, dass ich zunächst aus Versehen das Kontaktformular erwischt habe und nicht den Blog. Meine Email kannst stehen lassen. Falls mich jemand auf diesem Weg kontaktieren möchte. Mach's gut! Gertrud

Natürlich möchte ich in Frieden um die Welt radeln. Ich habe den Frieden ja auch nicht gestört.

Was Deine Aktion betrifft: Tu es! Ich wünsche Dir wirklich nachhaltigen Erfolg. Dann würde ich gern einmal wieder durch Äthiopien radeln.

Tu es auch wirklich! Bis hierher ist alles nur Theorie.

   Peter

14. Januar 2017 18:55 Uhr
Gertrud Härer, Erlangen

Hallo Peter, du schreibst am 14.1. als Blogkommentar: "Besonders enttäuschend, dass Gertrud, die ich sieben Wochen durch das südliche Afrika geführt habe und die mich somit gut kennt, sich hier nicht selbst gemeldet hat." Das wundert mich, denn ich habe dir doch am 11.1. einen Eintrag ins Gästebuch geschrieben, den du aber nicht im Blog veröffentlicht hast. Du hast mir darauf an meine Privatmail geantwortet. So musst du doch wissen, dass ich mich selbst gemeldet habe. Doris und Klaus haben nicht in meinem Auftrag geschrieben, sondern das von sich aus gemacht. Warum veröffentlichst du den Beitrag von Doris und Klaus und meinen nicht? Ich schicke es nochmal mit der Bitte es zu veröffentlichen.

Vorname: Gertrud Name: Härer Stadt: 91052 Erlangen E-Mail: gerthaer@gmail.com Nachricht: Hallo Peter, es ist schön, dass du soweit gut durchgekommen bist. Danke für deine offene Berichterstattung. Steinewerfende Kinder sind schon nervig und potentiell gefährlich. Die große Frage ist aber, ob es sinnvoll ist Aggression mit Aggression zu beantworten. Ob sich die Aggressionen nicht hochschaukeln? Ob dabei noch etwas Schlimmeres draus werden wird? Es mag an dem Verhalten gewisser Leute in Äthiopien liegen, dass du so reagiert hast. Aber trotzdem musst du überlegen, was du damit anrichtest. Was meinst du, was du für einen Eindruck dort hinterlassen hast? Klar, du hast gezeigt, dass du dich wehren kannst, dass du dir das nicht gefallen lässt. Nun ist es aber in zivilisierten Ländern üblich, und du bist der Bürger eines zivilisierten Landes, dass man in solchen Fällen den oder die Übeltäter anzeigt und nicht zur Selbstjustiz übergeht. Auch wenn eine Anzeige in Äthiopien sinnlos ist, halte ich es nicht für gut und richtig kurzerhand in Eigenregie Eigentum zu verbrennen, Vieh zu verscheuchen und körperliche Strafen auszuteilen. Bedenke doch bitte, dass du auch ein Repräsentant eines europäischen Landes bist, das für den Frieden in der Welt eintreten möge. Dass du ein Botschafter der Stadt Erlangen bist, der allen Partnerstädten in Freundschaft Grußschreiben überbringt. Du hast herausgefunden, wo der Junge wohnt. Es wäre vielleicht die Chance gewesen, in Ruhe mit den Erwachsenen in der Hütte zu reden und etwas über die Hintergründe der Steinewerferei zu erfahren? Von dir zu erzählen, was du machst und zu sagen, dass du schon oft hier warst und diese Land geliebt hast? Was denn die letzten Jahre hier passiert wäre? Ich weiß nicht, ob ein solches Gespräch mit gegenseitigem Verständnis und freundlichem Gesicht möglich gewesen wäre? Ob es eine kleine Chance gegeben hätte, dein Missfallen an den Steinewerfern & Co. mit friedlichen Mitteln kundzutun? Wenn nicht, dann halte ich es immer noch für besser einfach weiterzufahren. Denn mit Selbstjustiz und Aggressionen, seien sie gerechtfertigt oder nicht, kann auf dieser Welt nichts besser besser werden. Alles Gute auf deinem weiteren Weg! Gertrud

Gertrud,

hier wird nichts zensiert oder gelöscht (außer natürlich rassistische oder volksverhetzende Beiträge oder dergleichen). Wenn Du etwas ins Gästebuch schreibst, erscheint es sofort online.

Du hast mir am 11.1. aber eine Nachricht über das Kontaktformular geschickt. Die kann ich nicht einfach in das Gästebuch übertragen und öffentlich machen. Auf Deine Nachricht habe ich daher über Deine private Adresse geantwortet.

Jetzt hast Du Dich ins Gästebuch eingetragen. Soll Deine eMail-Adresse dort wirklich im Klartext stehenbleiben? Ich kann Deine Kontaktdaten löschen (wenn Du das willst).

Meine Antworten zu Eurem Thema findest Du unter den Beiträgen von Doris und Klaus.

   Peter

14. Januar 2017 18:12 Uhr
Doris und Klaus, Erlangen

Hallo Peter, Deine Antwort hat das Thema verfehlt. Wir haben Deinen letzten Bericht gelesen und uns eine eigene Meinung dazu gebildet. Gertrud Härer, die wir zwar kennen, spielt in dieser von uns verfassten Argumentation überhaupt keine Rolle. Wir lassen uns in unserer eigenen Meinung nicht von irgendwelchen anderen Personen beeinflussen. Es wird dir wohl ziemlich peinlich sein dass du im Nachhinein dein eigenes Fehlverhalten dokumentiert hast und es nicht mehr aus der Welt schaffen kannst. Wir selbst sind in Afrika von Johannesburg Richtung Durban und weiter bis Kapstadt geradelt und auf der Rückreise von Cassablanca durch das Landesinnere von Marokko bis Ceuta und haben dort Europäischen Boden erreicht. Unabhängig dazu ist unser großer Sohn seit ca. 10 Jahren mit einer Nigerianerin verheiratet und lebt seither in Afrika. Informationen über Afrikanische Verhältnisse sind uns sehr wohl bekannt. Unsere Erfahrungen mit Steine werfenden Kindern, in gewissen Teilabschnitten, haben wir in Kurdistan, Pakistan, Indien, Afrika und Südamerika hautnah erlebt. Wir wissen von was wir reden und konnten uns mit gesundem Menschenverstand jeweils aus der Affäre ziehen, ohne handgreiflich zu werden. Wir würden dir empfehlen über all das Gewesene nochmals nachzudenken. Weiterhin gute Fahrt Doris und Klaus

Hallo nach Erlangen

der Kern meiner Antwort war: Wehret den Anfängen. Das geht knapper und treffender nicht zu sagen und keinesfalls am Thema vorbei.

Gertrud Härer hat eine Mail, die ich allein an sie persönlich geschrieben habe, in vollem Umfang an Euch weitergeleitet. Ohne mich zu fragen und sogar ohne mich darüber zu informieren. Das ist unglaublich. Deswegen meine Bemerkung "Im Auftrag Gertrud Härer".

Sorry, dass ich Eure Route durch Afrika falsch wiedergegeben habe. Die hat Gertrud mir im vergangenen Juni so geschildert. Mein Fehler, dass ich ihr geglaubt habe. Es ändert aber eigentlich nichts an dem, was ich sagen wollte. Auch mit Verwandtschaft in Nigeria und Besuchen in der äußersten Peripherie des Kontinents qualifiziert man sich nicht gleich zum Afrikaexperten. Macht Euch doch nicht lächerlich. Wie kommt es denn zu einer solch merkwürdigen Aussage wie: "Was wäre passiert, wenn die Hütte von Muslimen bewohnt gewesen wäre – nicht aus zu denken!!!" ?

Und vor allem seid Ihr nie mit dem Fahrrad durch Äthiopien gefahren. Dieses Land ist nicht vergleichbar mit Pakistan, Indien, Kurdistan usw., wo ich ja auch überall schon mehrmals mit dem Rad unterwegs war und viel Zeit verbracht habe. In Äthiopien haben sich Radreisende die Schulter gebrochen, weil ihnen während der Fahrt ein Stock ins Vorderrad geschoben wurde. Die Angriffe mit Stöcken und Steinen gegen Zweiradfahrer (auch Motorradfahrer) sind übrigens offener Rassismus. Davon ist kein Äthiopier betroffen. Und noch einmal: Vor ein paar Monaten ist eine US-Amerikanerin durch einen Steinwurf getötet worden.

Ich finde es eher verantwortungslos, über solche gefährlichen Angriffe hinwegzusehen. Die Kinder und Jugendlichen testen ihre Grenzen aus. Kommt kein Widerstand, steigern sie ihre Aggression. Ich will keine Reiseradler verurteilen, die da das Weite suchen. Dass Ihr aber Eure Geldbörse öffnet, um Erwachsene dafür zu bezahlen, dass sie Euch vor den Kindern schützen, finde ich katastrophal. So etwas darf auch Anfängern nicht passieren. Ihr unterstützt ein verbrecherisches Geschäftsmodell und schadet so nachfolgenden Reisenden.

Wenn man die Möglichkeit findet und den Mut hat, diesem gefährlichen Treiben Einhalt zu gebieten, sollte man das tun. WENN etwas peinlich ist, dann ist es doch das Wegschauen.

   Peter

14. Januar 2017 15:52 Uhr
Doris und Klaus Höhle, Erlangen

Hallo Peter, deinen Bericht über das „Irrenhaus Äthopien“ haben wir gelesen und machen uns hierzu unsere eigenen Gedanken. Wie bekannt, sind wir ja auch mit Rädern und vollem Gepäck einmal um die Welt gefahren. Steine werfende Kinder oder Jugendliche haben wir in mehreren Teilen der Welt hautnah erlebt. Selbstverständlich ist das ein nicht akzeptabler Angriff auf das persönliche Leben, den wir ebenfalls verurteilen und für nicht richtig halten. Du bist nicht blauäugig an die Radreise durch Äthopien herangegangen. Mit Sicherheit hast du eine gewisse Erfahrung gehabt und die durch Reiseberichte und Informationen moderner Medien ergänzt. So waren dir die gefährlichen Abschnitte bekannt. Es ist etwas verantwortungslos in eigener Sache, wenn du dir vornimmst trotz Machete diese Teilstrecken, alleine zu befahren. Steine werfende Kinder sind keine Kriminellen, sie handeln unbedacht und finden das toll, wenn sich Erwachsene zu Tode erschrecken. Die Folgen einer schweren Verletzung sind ihnen keinesfalls bewusst. Um diese Gefahren zu mindern hatten wir mehrmals in solchen Abschnitten uns einen örtlichen Begleiter für ein paar Dollar angeheuert, der uns auf seinem Heckenrenner begleitet hat. Mit Sicherheit wäre diese Ausgabe in deinem Budget möglich gewesen. Durch dein fahrlässiges Verhalten hast du die Kontrolle über dich selbst verloren. Die Eskalation zu deinen Maßregelungen an den Kindern können wir nicht für gut heißen. Du bist eindeutig hier zu weit gegangen. Als Weltumradler, der zu Freunden in der Welt unterwegs ist, kann man sich nicht so weit gehen lassen, dass man fremde Haustüren eintritt , Habseeligkeiten von Kindern verbrennt, und ein Kind züchtigt im Beisein der Bewohner dieses Hauses (Hütte). Was wäre passiert, wenn die Hütte von Muslimen bewohnt gewesen wäre – nicht aus zu denken!!! Die Frage an dich: bist du wirklich überzeugt, hier das richtige getan zu haben??? Du solltest bedenken, es werden auch noch andere Fernreisende durch diese Gegend kommen, ob per Rad oder mit Auto, die die Früchte deines Verhaltens zu spüren bekommen. Wer Gewalt säht, wird auch Gewalt ernten. Wir waren in der Welt zu Gast und die Welt hat uns als Gast aufgenommen! Steine werfende übermütige Kinder werden irgendwann auch Erwachsen. Man kann nur hoffen, dass deine Entgleisungen bei den Kindern nicht die Grundlage ist, für spätere Hassgefühle gegenüber Fremden. Wir wünschen weiterhin gute Fahrt und dass du von solchen Situationen in Zukunft verschont bleibst und deine Wertgefühle gegenüber den Menschen nicht über Bord wirfst. Mit solchen Aktionen schadest du der Gemeinschaft der Radnomaden. Doris und Klaus

Hallo Doris und Klaus,

Ihr habt vergessen, "Im Auftrag Gertrud Härer" darunter zu schreiben. Nun hat sie also doch noch jemanden gefunden, der ihre Meinung veröffentlicht. Der Versuch, sich an eine höhere Stelle zu wenden, war ja nicht fruchtbar.

Ich sehe es wie Ihr: Wer Gewalt sät, wird Gewalt ernten. Und ich sehe es wie diese erste Stelle, die Gertrud nicht für sich gewinnen konnte: Wehret den Anfängen.

Schade finde ich es, dass Ihr so anmaßend und überheblich auftretet. Und das auch noch, obwohl Ihr auf Eurer Weltumradlung doch Afrika ausgelassen habt. (Ich zähle die Garden Route von Port Elizabeth nach Kapstadt jetzt mal nicht zu Afrika.)

Besonders enttäuschend, dass Gertrud, die ich sieben Wochen durch das südliche Afrika geführt habe und die mich somit gut kennt, sich hier nicht selbst gemeldet hat.

Grüße aus dem muslimischen Sudan mit seinen sehr freundlichen Menschen

   Peter

23. Oktober 2016 20:44 Uhr
Evelin, Bielefeld
Lieber Peter, wie schön, dass ich vor einigen Tagen überraschend beim Skypen zwischen Müllheim und Nairobi an deinem Direktbericht teilhaben durfte. Kaum wieder zurück in Bielefeld am Schreibtisch, habe ich mich in deine Südamerika-Berichte eingegraben, weil ich dort im letzten Sommer (und auch schon vor 2 Jahren - damals 4 Monate lang) herumgereist bin. Viele der von dir beschriebenen Gegenden und Zustände kenne ich gut, viele andere warten noch auf der Liste der Sehnsuchtsorte auf Erfüllung, z. B. der einsame Verbindungsweg im Süden zwischen Chile und Argentinien bei Segundo Corral. Ich wünsche dir viel Glück bei deinem weiteren Weg durch die Welt, den ich ab jetzt regelmäßig verfolgen werde! Einen herzlichen Gruß, Evelin
9. September 2016 10:09 Uhr
Peter Steger, Erlangen

Was für eine schöne Überraschung: Nach nur knapp drei Wochen Postweg ist eine Ansichtskarte mit einem Motiv aus Samarkand mit russischer Erläuterung im Rathaus eingetroffen, die Peter Smolka drei Jahre in seiner Packtasche mitgeführt und mir nun zugeschickt hatte - aus dem Hochland Malawis. So symbolisch geht es nur bei einer Weltumradelung zu. Weiter gute Fahrt und danke für die vielen Zwischenberichte so voller Farbe und Vielfalt.

27. August 2016 15:19 Uhr
Antje

Lieber Peter Wie immer fahre ich Deine Reise virtuell mit (ist überhaupt nicht anstrengend) und freue mich über jeden neuen Bericht. Der dann auch glücklicherweise zeigt, dass es Dir gut geht. Nachträglich alles Gute und Liebe zum Geburtstag. Glück&Gesundheit und weiterhin eine gute Reise. Ich hoffe, Du hattest ein leckeres, kühles Geburtstagsbier. Alles Gute - auch von Lucky Antje

Hallo Ihr,

vielen Dank für Eure Grüße von daheim. Ein gutes Geburtstagsbier hatte ich, nachdem Malawi (und damit der Monopolist Carlsberg) hinter mir lag. Ab diesem Tag gab es Safari Lager in Tnazania - wirklich gut.

Liebe Grüße aus Kampala, und bis in einem Jahr - Peter

20. Juli 2016 11:16 Uhr
Wolfgang Härer, Erlangen

Hallo Peter, vielen Dank für Deine spannenden, oft auch nachdenklichen Berichte und großer Respekt vor Deiner Leistung! Es ist schon was ganz anderes, so was aus erster Hand zu lesen, als schöne/geschönte Tourismusberichte oder gar -werbung im Fernsehen anzuschauen. Danke besonders für die schönen Notizen von der gemeinsamen Tour mit Gertrud! Sie ist ja wieder gut zu Hause und hat letzten Sonntag die Familie eingeladen. Es gab viel zu erzählen und viele interessante Bilder anzuschau- en. Die Fahrt wurde sehr lebendig und alle waren begeistert. Dir wünsche ich weiterhin gute Fahrt, wenig Pannen, offene Grenzen und viele schöne Erlebnisse! Ich freue mich auf die kommenden Berichte. Herzliche Grüße Wolfgang

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für Deine Nachricht. Wir sehen uns dann bestimmt mal in Erlangen.

Grüße aus Malawi - Peter

19. Juli 2016 13:07 Uhr
Daniel Rutz, Veltheim

Hi Peter, deine Berichte sind wirklich toll und ich erwische mich immer wieder beim Lachen. Vor allem die Geschichte mit dem Strafzettel :-) Wie geht es eigentlich deinem Fersen-Sporn? Ich war im Mai auch auf Tour, mit Hund und Anhänger, dabei hab ich mir auch einen Sporn eingefangen (zwischendurch muss der Hund ja auch bewegt werden und dann schiebste das ganze Gespann...). Liebe Grüsse aus der sonnigen Schweiz Daniel

Hallo Daniel,

das war bzw. ist eigentlich kein Fersensporn, sondern eine Entzündung (?) unter dem linken Fußballen. Diese lästigen Schmerzen habe ich blöderweise immer noch an längeren Fahrtagen. Wahrscheinlich nehme ich das als Andenken an Südamerika mit bis nach Hause.

Ich hoffe, Dein Fersensporn hat sich wieder zurückentwickelt. Alles Gute

   Peter

21. Mai 2016 21:57 Uhr
Michael Grüber, Altenmarkt

Hallo, Peter! Danke für deine tollen Reiseberichte - immer wieder spannend zu lesen und ein wenig mitreisen zu dürfen. Durch deine Spenden Seite inspiriert habe ich für meine morgen beginnende Tour eine solche auch eingerichtet - mal sehen, was zusammen kommt. Www.BavariatoRome.WordPress.com Ich wünsche dir viele tolle Eindrücke, nette Menschen auf deinem Weg und natürlich gutes Wetter! Bin auch hin und wieder in Erlangen - vielleicht schaffe ich es auf einen deiner Vorträge... Viele Grüße aus dem Chiemgau, Michl

Hallo Michael,

alles Gute für Deine Radtour und viel Erfolg mit der Spendenaktion!

Ob bei einem Vortrag oder einfach nur auf Besuch in Franken - in jedem Fall freue ich mich, wenn wir uns in Erlangen mal treffen.

Viele Grüße - Peter

30. März 2016 19:19 Uhr
Werner Schüle, Weinstadt

Hallo Peter, falls du ich erinnerst: ich bin derjenige, der mit Radtouren in Afrika schon mehrmals nicht nur gute Dinge erlebt hat (Stichwort: tödliche Malaria eines Mitradlers). Meine Radtour in Uganda vor 2 Jahren war jedoch ohne Zwischenfälle und sehr schön. Nun schickt mich der SES (Senioren-Experten-Service, Bonn) zum Einsatz nach Ruanda. Ich werde dort von Ende April bis Anfang Juni sein und junge Leute in der Reparatur von Fahrrädern anleiten und eine kleine Werkstatt einrichten. Falls dich dein Weg durch Ruanda und Uganda führt würde ich mich freuen, dich zu treffen: ich bin in der Schule "La Salle" in Kirenge bei Byumba. Das liegt einige Kilometer abseits der Strecke Kigali (Ruanda) nach Kabale (Uganda).

Hallo lieber Werner, an Deine dramatischen Erlebnisse in Malawi erinnere ich mich sehr gut. Ich meine auch, dass Du Kontakte nach Masvingo in Zimbabwe hast. Dort komme ich auf dem Weg nach Norden vermutlich vorbei. Eventuell wird mich der Weg auch nach Ruanda führen, aber leider erst nach dem Juni. Schade! Vielleicht verlängerst Du ja dort? Halt mich bitte auf dem Laufenden.

Auf jeden Fall viel Erfolg bei dem Projekt - herzliche Grüße vom Kap,

   Peter

21. März 2016 17:23 Uhr
Rebecca&Steffen, Hannover

Hallo Peter, wir hoffen du hast dein neues Rad erhalten und alle Teile sind soweit i. O., sodass du deine Afrikatour fortsetzen/beginnen kannst. Viel Spaß dabei und wenig Plattfüße wünschen dir Rebecca und Steffen.

...danke, es hat zum Glück heute früh alles geklappt: Das Fahrrad ist über das Wochenende im Aufbewahrungsraum des Flughafens NICHT verdunstet. Das Rad fährt sich super.

Ihr seid gut nach Hause gekommen? Dann steigert nun bitte wieder fleißig das Bruttosozialprodukt! - Liebe Grüße, Peter

29. Februar 2016 15:35 Uhr
Daniel Rutz, Veltheim

Hallo Peter Wie man so schön sagt, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Selbst ein Ersatz macht das liebgewonnene und leider gestohlene Rad nicht Wett und man findet x Dinge die einem stören. Ich hätte auch die gleichen Probleme wenn mein Rad auf meinen Reisen abhandenkommen würde. Naja bei meinem Rad hätte der Dieb seine Mühe ein paar Meter damit zu fahren, aber diese Angst fährt bei jedem mit. Nun hat dich dein neuer Begleiter ein erstes Mal in deinem Abenteuer begleitet und seine Dienste mehr oder weniger vollbracht. In diesem Sinne zuerst mal eine Ruhige Überfahrt und in Kapstadt wartet dein neues Rad auf dich das eingefahren werden will. Liebe Grüsse, Dani

Hi Daniel,

ja, die Erholung auf der Überfahrt werde ich jetzt wirklich genießen. Noch immer tut der linke Fußballen vom Schieben des schweren Gespanns weh.

Auf dem Schiff bin ich der einzige Passagier. Da ist es gut, dass Kapitän und Crew in Ordnung sind.

Viele Grüße in die Schweiz - Peter

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