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29. Februar 2016 03:59 Uhr
Andrea & Manni, Zur Zeit Phu Quoc, Vietnam

Hallo Peter, wir hoffen dass du bald wieder zu deinem neuen Top Rad kommst! Weiterhin viel Glück und Spaß! Andrea & Manni aus Herzi

Na so was! Wenn Ihr jetzt in Vietnam seid, dann wahrscheinlich nicht Ende März auch in Kapstadt. Oder etwa doch?

Euch auch eine gute Reise, Andrea und Manni - liebe Grüße

   Peter

27. Februar 2016 11:47 Uhr
2Roadrunners on Tour, Kampala

Hallo Peter! Wir sind ziemlich zeitgleich vor 3 Jahren mit unseren Fahrrädern zu einer Weltumrundung gestartet und haben uns ein paar Mal knapp verpasst. Nun haben wir mit grosser Bestürzung gelesen dass dein Fahrrad gestohlen wurde. Ganz genau können wir deine Gedanken nachvollziehen, denn das ist mitunter das Schlimmste was passieren kann. Dass man dann ans Aufgeben denkt ist nur verständlich. Aber wie du ja weisst geht es immer irgendwie weiter und auf diesem Wege wünschen wir dir viel Kraft und Motivation für den Rest der Welt! Du schaffst das!!!! glg aus Kampala Markus und Heidi www.2roadrunners-on-tour.at

Hallo Heidi und Markus,

schön, von Euch zu hören. Danke für die aufmunternden Worte. Ich darf mich glücklich schätzen, so viele hilfsbereite Freunde, Bekannte und Sponsoren zu haben, so dass demnächst wohl ein neues Fahrrad in Kapstadt ankommen wird. Die letzten 14 Tage mit der Notlösung waren die härtesten zwei Wochen der Reise. Von den 1150 km habe ich ungefähr 300 km geschoben.

Ihr kommt wohl  noch in diesem Jahr nach Hause, oder? Vielleicht kann ich Euch auf meinem Weg durch Austria besuchen? - Lasst Euch Äthiopien nicht durch die steinewerfenden Kinder vermiesen. Alles Gute für die weitere Reise - Peter

24. Februar 2016 16:45 Uhr
Volker Habl, Mainz

Lieber Peter, heute (24.02.) sind Bilder und Geschichten zur Colonia Dignidad in Spiegel-online zu finden. Sie erinnern an deine Erzählung. Leider kann ich den Link nicht schicken. Vielleicht findest du unter dem Stichwort Colonia Dignidad in ein paar Tagen/Wochen die Nachricht. Viel Erfolg mit dem argentinischen Drei-Achs-Laster. Volker Habl, Mainz

Lieber Volker,

vielen Dank für den Hinweis. Habe den Artikel offline gespeichert und werde ihn auf dem Schiff in Ruhe lesen. Die letzten Wochen waren wegen der vorzeitigen Abfahrt des Schiffes und wegen des Drei-Achs-Lasters ein einziger Stress.

Herzliche Grüße - Peter

15. Februar 2016 13:19 Uhr
Hans Nicolai, Blumenau SC Brasilien

Hallo Peter, ich hoffe es geht dir gut und du wenn du dein Rad nicht zurückbekommen hast, dass du zumindest mit dem Ersatzrad klar kommst. Ich wohne in Blumenau, im Bundesstaat Santa Catarina. Solltest du den Weg durch meiner Gegen wählen, dann kann ich dir kostenlose Unterkunft anbieten. Habe hier auch sämtliches Werkzeug für die Bikewartung und Reparatur. Gute Weiterreise! Hans

Hallo, lieber Hans,

vielen Dank für das Angebot. Eigentlich wäre mein Weg weit an Blumenau vorbei nach Itaguai verlaufen. Aber jetzt gab es schon wieder schlechte Nachrichten: Das Schiff, das mich nach Kapstadt bringen sollte, hat den Dienst auf dieser Route eingestellt. Nun werde ich mehr als zwei Wochen früher auf ein anderes Schiff gehen müssen, es legt am 1.3. in Itajai ab. Also ganz in der Nähe von Dir. Aber mit meinem argentinischen Ersatzfahrrad plus Anhänger komme ich so mühsam voran, dass jede Stunde zählt. Selbst den kleinen Umweg über Blumenau werde ich mir nicht leisten können.

Schade! Vielleicht beim nächsten Mal. Und wenn Du nach Deutschland kommst, freue ich mich sehr, wenn Du ein paar Tage bei mir in Erlangen in der Moltkestraße 9 verbringen kannst.

Herzliche Grüße - Peter

8. Februar 2016 16:17 Uhr
Peter, San Ignacio

Liebe Freunde,

habt herzlichen Dank für Eure tröstenden Worte und die Angebote, mich bei der Fortsetzung der Reise zu unterstützen (auch in den vielen Mails der vergangenen Tage).

Viele Grüße - Peter

7. Februar 2016 15:42 Uhr
Erhard, Erndtebrück

Hallo Peter, Hoffentlich findest du dein treues Gefährt noch wieder. Wenn nicht, ich beteilige mich selbstverständlich an einem Ersatzfahrzeug. Deine Reise muß weitergehen!! Viele Grüße aus der Heimat Erhard

6. Februar 2016 15:47 Uhr
Klaus Pohl, Bad Salzdetfurth
Hallo Peter, ich hoffe natürlich, dass der tapfere Polizist das Fahrrad wiederfindet. Jetzt nicht aufgeben, auch wenn es schwer fällt. Wenn Du doch noch zu einer Spendenaktion für ein neues Fhrrad aufrufen solltest, dann kommt natürlich auch von mir etwas. Viele Grüße, Klaus
5. Februar 2016 12:07 Uhr
Joe, Essen
Hallo Peter, ich habe dich bis jetzt auf deiner Reise begleitet und dich bewundert, wie du mit den oft widrigen Umständen umgehst und meisterst. Die "Kleinigkeit" hier schaffst du auch! Gruß Joe ( der die Welt nur aus Büchern kennt :-))
5. Februar 2016 09:19 Uhr
Ullie Nikola, Nürnberg
Oh nein - du Armer! Ich drücke dir ganz, ganz fest die Daumen, dass dein Rad wieder auftaucht! Irgendwie geht es im Leben immer weiter.... Zuversichtliche Grüße aus Nürnberg, Ullie
5. Februar 2016 08:48 Uhr
Daniel Rutz, Veltheim
Hallo Peter Toi Toi dass das Rad wieder gefunden wird. Hoffentlich ist das in dem kleinen Dorf schnell der Fall. Und wie schon Michael schreibt... grosse Presse damit es schnell gefunden wird. Liebe Grüsse, Dani
4. Februar 2016 22:53 Uhr
Michael www.radtouren4u.de
Das Rad ist geklaut!? Ich drücke Dir die Daumen, das es wieder auftaucht. Nutze die Presse und lass es alle in dem kleinen Ort wissen, dass ein Dieb eines Weltreisenden unter ihnen ist! Dann steigen die Chancen. Daumen drückender Michael
17. Januar 2016 10:53 Uhr
Günther Claus, 94148 Kirchham

Hallo Peter, besten Dank für Deine Rückantwort, die ich allerdings nicht ganz verstehe. Bedenke, das ist Deine Reise, das sind Deine Ziele usw. hier gibt es von uns nur lesende keinen Eingriff. Wir lesen und genießen, freuen uns auf einen neuen Bericht und dass Du gesund weiterkommst.Ich denk wem´s gefällt, der ließt wem nicht bestellt Deinen Bericht ab. Ich werde bis zum Schluss mich auf jeden Bericht freuen und in dem Sinne noch viele schöne und erlebnisreiche Zeit wünscht Dir Günther Übrigens ich habe auch Dein Buch „Rad ab“, da siehst Du noch ein bisschen jünger aus! Aber immer noch mit einem Virus im Blut.

Hallo Günther,

ich hatte gehofft, dass man nicht altert, wenn man nur weit genug weg fährt. Hat Einstein das nicht behauptet? Oder radele ich zu langsam? Irgendwie geht die Rechnung nicht auf  :-)

Während einer so langen Reise kann es passieren, dass man "betriebsblind" wird. Deswegen lasse ich mir durchaus ein bisschen reinreden, was die Themen meiner Berichte angeht. Ein Nürnberger Arbeitskollege wünschte sich z.B. mehr über die kulinarischen Erlebnisse. Das war ein guter Anstoß, öfter mal landestypische Gerichte zu beschreiben und zu fotografieren. Anregungen sind also wirklich willkommen.

Viele herzliche Grüße aus einem warmen Uruguay ins kühle Deutschland - Pedro

3. Januar 2016 19:27 Uhr
Malu & Werner Altmeyer, Erlangen

Hallo Peter, wir wünschen dir alles Gute für das neue Jahr, besonderns natürlich Gesundheit und noch viele schöne Erlebnisse auf deiner Tour. Lass mal wieder von dir hören, aber bitte nicht mehr auf meiner Siemens Adresse. Die gibt es nicht mehr :-) Liebe Grüße aus dem seit heute leicht verschneiten Erlangen Malu & Werner

Hi Werner,

soll das heißen, Du hast Dich aus dem Berufsleben verabschiedet? Hatten wir nicht ausgemacht, dass einer von uns beiden immer im Büro bleibt und auf die Firma aufpasst? Jetzt könnte ja das große Chaos ausbrechen!

Herzliche Grüße an Euch aus Argentinien (30 Grad) - Peter

23. Dezember 2015 11:09 Uhr
Evi und Manni, Buckenhof

Lieber Peter, wir wünschen dir ein frohes, friedliches und erholsames Weihnachtsfest und alles Gute und viel Glück im neuen Jahr 2016. "Und das nicht nur zur Weihnachtszeit" - bleiben wir mit dir in Gedanken und elektronisch in Verbindung. Wahrscheinlich werden wir uns in Afrika nicht begegnen. Wir waren jetzt in Marokko und sind im Frühjahr voraussichtlich in Südostasien unterwegs. Herzliche Grüße Evi und Manni

Liebe Evi, lieber Manni,

Euch auch ein gutes, gesundes neues Jahr. Freue mich auf unser Wiedersehen in zwei Jahren!

Viel Spaß in Südostasien

   Peter

30. November 2015 03:46 Uhr
Jörg, Postbauer-Heng

Hallo Peter, es ist mal wieder eine dieser Nächte in denen ich nicht schlafen kann (der Schichtdienst lässt grüßen) und somit nutze ich die Gelegenheit Dir hier ein paar Zeilen zu hinterlassen. Vor Jahren habe ich Dein Buch "Rad ab" gefunden und nun begonnen zu lesen (Wahnsinn wo Du schon warst und uns heute aus diesen Winkeln der Welt schockierende Nachrichten erreichen - Syrien!). Auf diesem Wege bin ich auf diese Website gestoßen und verfolge seitdem Deinen Reisebericht. Selbst fast täglich als Radler unterwegs, verhindert der Job jedoch die ganz großenTouren (mehr als 3 Wochen gehen nie und die family wartet auch). Um Deine Erlebnisse kann ich Dich einfach nur beneiden und freue mich das Du Deine Fangemeinde daran teilhaben lässt. Eines wüßte ich nur gern: Es gibt wohl zwangsläufig auch immer wieder kleinere und größere Probleme die vielleicht eine längere Pause erfordern (ich denke da nur an Dein Visum nach Saudi-Arabien bei Deiner ersten Weltreise). Wie verbringst Du diese Zeit und wie findest Du dann die passende (günstige) Unterkunft wenn es mal nicht das Zelt ist? Ich habe mich heute entschlossen Deine Tour ebenfalls mit einer guten Tagestour zu unterstützen. Zum einen da ich weiß dass so ein Abenteuer eben kostet, zum anderen weil ich die Arbeit der Ärzte ohne Grenzen ganz hoch anerkenne. Dir wünsche ich nun noch einen guten Verlauf Deiner Reise, viele freundliche Menschen, tolle Erlebnisse und vor allem ein zuverlässiges Rad ohne größere Pannen. Das Wichtigste natürlich: Komm gut und gesund nach Hause! Liebe Grüße Jörg

Hallo, lieber Jörg,

vielen Dank für Deine Nachricht (oje - 3:46 Uhr ist wirklich ziemlich mitten in der Nacht!) und Deine Spende an "Ärzte ohne Grenzen". Du wirst damit Pate einer Etappe sein, die bereits in Afrika liegt.

Allerdings verstehe ich nicht, was Du in diesem Zusammenhang meinst mit: "Ich weiß, dass so eine Tour kostet". Das gespendete Geld geht natürlich zu 100% an "Ärzte ohne Grenzen". Ich bekomme keine Provison oder Geschenke - das wäre ja pervers.

Die Entwicklung in Syrien ist tragisch. Ich habe mir nicht vorstellen können, dass ein Land mit so freundlichen Menschen in einem derartigen Chaos versinken kann. Aber es wäre natürlich naiv zu glauben, dass Freundlichkeit Frieden garantiert.

Zu Deiner Frage: Ja, Zwangspausen gab es auch auf dieser Reise wieder. Im kirgisischen Osh habe ich vier Wochen festgesessen und auf das Chinavisum gewartet. Zu tun habe ich immer genug in solchen Wartezeiten: Tagebuch und Reiseberichte schreiben, die unzähligen Fotos sortieren, Ausflüge in die Umgebung machen, lesen. Wenn ich allerdings festsitze, ohne zu wissen, wie und wann es weitergeht (wie vor zwei Jahren in Osh), verknotet sich mein Gehirn. Dann fallen mir vor allem die Schreibarbeiten sehr schwer. - Ich bin damals in dem freundlichen Tesh Guesthouse mit einem schönen Garten und einer familiären Atmosphäre untergekommen. Das half während der langen Wartezeit sehr.

Viele Grüße aus Südamerika

   Peter

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